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Sauberes, trinkfähiges Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen unseres Planeten, die weltweit mehr oder weniger knapp ist. Durch künstliche Bewässerung in eigentlichen Wüstengebieten, verschmutzung und Verseuchung von Oberflächen- und Grundwasser durch Abfälle und auch durch Verschwendung im Alltag der westlichen Welt.

EigenverbrauchBearbeiten

In Deutschland und Mitteleuropa leben wir in Gebieten, wo trinkbares Wasser im Überfluss vorhanden und günstig ist. Es kann aber nicht schaden, sich Gedanken zu machen, wie man weniger Trinkwasser verbrauchen kann, z.B. durch Ersatz mit Wasser minderer Qualität (Regenwasser, Duschablauf) für die Toilettenspülung und Bwässerung von Pflanzen auf Fensterbank oder Balkon.

Duschen Bearbeiten

In Baumärkten sind eine Vielzahl von Produkten zum Wassersparen, auch für die Dusche erhältlich, zum Beispiel Brauseköpfe mit verringertem Durchsatz/Sparschalter, Wassersparer zum Anschluss zwischen Schlauch und Brause etc. Mit dieser einfachen Massnahme, die beim Duschen selbst kaum merkbar ist, kann auf einen Schlag durch die Einsparung von erwärmtem Wasser (siehe unten) die CO2-Bilanz merklich verbessert werden. Es ist sogar so, das diese Massnahme doppelt so CO2-effizient (und dabei viel billiger) ist als im gesamten Haushalt Energiesparlampen zu verwenden. [1]Siehe auch: kalt duschen.

WarmwasserbereitungBearbeiten

Im Kontext der der CO2-Reduktion ist eher die mehr oder weniger energieintensive Erwärmung des Brauchwassers von Belang. Hier sollte versucht werden, mit niedrigeren Temperaturen auszukommen (Waschen mit 30 statt mit 40°C) und insgesamt weniger davon zu verbrauchen

Virtuelles WasserBearbeiten

Für viele Produkte, die wir kaufen, wurde in der Produktion bereites unterschiedlich viel Wasser verbraucht beziehungsweise verschmutzt.

Global gesehen benötigt die Produktion von Nahrungsmitteln im Schnitt zehn mal mehr Wasser als der direkte private Wasserverbrauch (duschen etc.). Dabei wird am meisten Wasser bei der Produktion tierischer Nahrungsmittel benötigt. Eine Gegenüberstellung des Wasserverbrauchs verschiedener Nahrungsmittel bei deren Produktion ist hier grafisch dargestellt: Wasserverbrauch in der Ernährung (mit Zahlengrundlage von der UNESCO). Siehe auch: Virtuelles Wasser

QuellenBearbeiten

  1. http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=35&article:oid=a8325&template=article_detail.html, sowie http://www.wbpr.de/

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