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Energiewirtschaftsgesetz

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Das Energiewirtschaftsgesetz wurde vor dem 2. Weltkrieg von den Nazis verabschiedet. Es hatte die Aufgabe, die gesamte deutsche Industrie und damit auch die Stromerzeugung durch gezielte Steuerung auf den Krieg vorzubereiten.


Nach dem Weltkrieg wurde es mehrmals geändert. Die wichtigste Änderung war in Bezug auf die Umwelt und die Stromerzeugung die Verpflichtung für die großen Stromerzeuger und Netzbetreiber privat erzeugten Strom abnehmen zu müssen!


Es wurde bei dieser Novellierung aber vergessen, einen annehmbaren Preis für den Strom vorzuschreiben. So wurden nur Peanuts für die Elektrizität vergütet und die prvate Stromerzeugung lohnte sich für viele nicht. Erst das Stromeinspeisungsgesetz, später in Erneuerbare Energiengesetz (EEG) umbenannt, änderte die Situation. Unser Staat schrieb nun Mindestpreise vor (wie es z. B. in Dänemak länger üblich war) und jetzt lohnte sich die Alternative Stormerzeugung. Zuerst mit Windkraftanlagen und danach mit Fotovoltaik und anderen Anlagen.

2009-06-12 Nach bisherigen Informationen haben zur Zeit 46 Staaten in der Welt ähnliche Gesetze erlassen, die dem Erneuerbare Energiegesetz entsprechen. Deutschland ist also nach der Vorlage von Dänemark in dieser Beziehung führend!

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